Radlader Liebherr 574 
 




Entwickelt wurde der Radlader aus einem Kinderspielzeug der Firma Bruder. Durch zerlegen und nachmessen wurden die belasteten Teile aus Aluminiumblech nachgebaut und anschließend miteinander verklebt. Dieses geschah in einigen Stufen so das bis jetzt noch immer Veränderungen in der Technik stattfinden.

Angetrieben wird der Radlader durch 4 Getriebemotoren die in den Achsen eingebaut sind und alle parallel Arbeiten. So ist eine Sperre der Differentiale erreicht, die keine übergroßen mechanischen Belastungen beim Fahren auf festen Untergründen aufkommen lässt, gleichzeitig aber bei weichem Untergrund eine sehr gute Traktion ermöglicht.

Der Hubarm wird mittels eines Kurbelmechanismus im Vorderwagen gehoben und gesenkt, die Schaufel mittels mechanischem Spindelzylinder gekippt.

Gelenkt wird über das Knickgelenk welches mit Getriebemotor und festem Zahnrad den Lenkeinschlag herstellt. Durch ein im Zahnrad eingebautes Potentiometer und einer elektronischen Steuerung stellt die Lenkung beim loslassen des Lenkhebels automatisch die Geradeausfahrt wieder her.

Zur Absicherung des Radladers wurde eine automatische Rundumleuchte auf dem Dach montiert. Die Rundumleuchte ist permanent eingeschaltet, sobald das Modell eingeschaltet ist. Rückfahrscheinwerfer und Beleuchtung sind Vorbereitung.

  






 

Der Erbauer ist Ralf Pahlke.   

Weitere Modelle:  

Mercedes Sattelzugmaschine

Tieflader 

Kippauflieger 

                                                                  

erstellt am 23.06.2014

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